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16.02.2018

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18. Haxenessen der Ehemaligen Geschwaderangehrigen am 07. November 2014

Es war ein Versuch, die alte Tradition „Haxenessen der Ehemaligen“ weiter zu führen.Nach 17 Jahren in der Leinenbornhalle zu Bad Sobernheim haben wir das Angebot, das Haxenessen in der Büschen Scheuer bei Bockenau durchzuführen, angenommen. Die Einladungen an die Mitglieder und deren Gäste wurden verschickt und wir waren auf die Reaktionen gespannt. Die Anmeldungen kamen umgehend und bei Anmeldeschluss waren es140 Personen. Unsere Mitglieder und Gäste fanden den Weg nach Bockenau und waren überrascht eine wunderschön dekorierte Scheune vorzufinden und die Bockenauer Dorfmusikanten sorgten auch gleich für die Stimmung. Verwöhnt wurden wir durch wohlschmeckende Schweinshaxen mit Kraut und Brötchen, dielobenden Worte nahmen kein Ende. Diesen Abend wollten wir aber auch noch zum Anlass nehmen an ein historisches Ereignis zu denken. Vor 25 Jahren, es war beim Haxenessen in der Kaserne, stand der Kommodore auf der Bühne und verkündete den Fall der Berliner Mauer – was für eine Meldung.

Das Zusammenführen von Ost und West nahm seinen Lauf und so mussten wir auch unserGeschwader verabschieden. Neuer Standort war Laage in Mecklenburg-Vorpommern. Eine Verbindung ist entstanden undso konnten wir, wie jedes Jahr, von dort Angehörige des Taktischen Luftwaffengeschwaders „Steinhoff“ bei uns zum Haxenessen begrüßen. Hauptmann Pflanz überreichte uns als Gastgeschenk eine Aufnahme der Jubiläumsmaschine „10 Jahre Eurofighter in Laage“ vom Tag der offenen Tür 2014.

Es wurde ein gelungener Abend mit guter Unterhaltung, hervorragend gut schmeckenden Haxen, Wiesenbier und harte Sachen, sogar der heiß begehrte Sambucca war im Angebot. Alle fühlten sich wohl, die Stimmung war gut, die Dorfmusikanten verstanden es durch ihren Einsatz zum Mitsingen und Schunkeln bis in die späten Abendstunden uns zu unterhalten. Wir vom Vorstand waren sehr erleichtert über den gelungenen einstand der neuen Form„Haxenessen ohne eigenen großen Einsatz“. Es war einfach spitze, eine schöne Halle vorzufinden, von freundlichen Bedienungen versorgt zu werden und fröhliche Stunden im.Kreise der Kameraden und Gäste erleben zu dürfen. Der Wunsch auf eine Wiederholung kam bei uns an.

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Haxenessen 2013
Das war's! Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören. Eine Großveranstaltung „Haxenessen in der Leinenbornhalle“ wird es künftig nicht mehr geben.
Für das letzte große Haxenessen hatte man sich noch einmal gut gerüstet. Das Rahmenprogramm wurde von den „Bockenauer Dorfmusikanten“ und der Tanzgruppe „Fun Company“ gestaltet. Zum letzten Mal ließen sich die „Ehemaligen“ mit zahlreichen Gästen aus Nah und Fern die Haxen schmecken.
Der traditionelle Steinkrug mit dem Aufdruck „Letztes Haxenessen 2013“ war schnell vergriffen.
Mit einer besonderen Überraschung endete das Haxenessen um Mitternacht. Ein tolles Feuerwerk
zur Musik „Time to say Good Bye ließ Wehmut aufkommen. Peter Öhler, 1. Vorsitzender, beschloss das Haxenessen mit den Worten: „Das war unser letztes großes Haxenessen“, aber wir werden
uns für unsere Mitglieder etwas einfallen lassen um die alte Tradition aufrecht zu erhalten“.

zu den Bildern: “Letztes Haxenessen”

1. Vorsitzender:  Peter Öhler, Am Mühlenteich 14, 55566 Bad Sobernheim,  Tel.:  06751-5601;  Mail:  ehemalige-jabog35@gmx.de